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Grundlagen

Harninkontinenz ist ein häufiges Gesundheitsproblem, von dem Frauen häufiger als Männer betroffen sind. Der Ausbau einer adäquaten Versorgungssituation für die Betroffenen wie auch die Durchführung geeigneter Präventionsmaßnahmen ist durch eine Tabuisierung der Harninkontinenz in der Bevölkerung und gesellschaftliche Stigmatisierung der Betroffenen beeinträchtigt. Hieraus resultiert eine oftmals unzureichende Motivationslage der Betroffenen, qualifizierte medizinische Hilfe zu suchen. Studien weisen darauf hin, dass auch auf ärztlicher Seite oftmals die Möglichkeiten einer kurativen Behandlung verkannt bzw. falsch eingeschätzt werden. So hat die Gesundheitsberichtserstattung des Bundes (GBE) aktuell festgestellt, "dass viele von der Inkontinenz Betroffene keinerlei professionelle Hilfe erhalten. Präventionsangebote existieren so gut wie überhaupt nicht".

Aufgrund der Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung und einer einhergehenden Zunahme der Risikofaktoren nimmt die Bedeutung der Inkontinenz als medizinisches Versorgungsproblem perspektivisch signifikant zu.

Fragen zur Inkontinenz

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Fragen Sie unseren Experten Prof. Dr. med. Peter E. Papa Petros! Er und sein Team sind gerne für Sie da* :

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