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Verbreitung

Verbreitung (Prävalenz) und Versorgung


Die wissenschaftliche Literatur setzt sich ausführlich mit der Prävalenzverteilung der drei Hauptinkontinenzformen
  • Belastungs- bzw. Stressinkontinenz,
  • Dranginkontinenz und
  • Mischkontinenz
auseinander. Die größte Gruppe aller Inkontinenzformen bilden mit ca. 50% die Frauen mit Belastungs- bzw. Stressinkontinenz. Die Ergebnisse der Fachliteratur lassen sich zu den folgenden Prävalenzen für die Harninkontinenz zusammenfassen:


  • ca. 50% Belastungs- bzw. Stressinkontinenz
  • ca. 14% Dranginkontinenz
  • ca. 32% Mischinkontinenz
  • ca. 4% andere Inkontinenzformen


Die getroffen Aussagen zur Häufigkeit der Belastungs- bzw. StressInkontinenz decken sich mit den Angaben des

Robert Koch Institut
Gesundheitsberichtserstattung
Postfach 650261
13302 Berlin
Tel.: 030-18754 3400
Fax: 030-18754 3513
gbe@rki.de
www.rki.de

in der Gesundheitsberichtserstattung des Bundes zur Harninkontinenz (Heft 39, September 2007):

"Im Allgemeinen zeigen die Studien, dass rund die Hälfte der von Harninkontinenz betroffenen Frauen als stressinkontinent zugeordnet wurden, rund ein Drittel der Mischinkontinenz und rund ein Sechstel der reinen Dranginkontinenz."

Fragen zur Inkontinenz

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Fragen Sie unseren Experten Prof. Dr. med. Peter E. Papa Petros! Er und sein Team sind gerne für Sie da* :

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